GMF

07. November 2006 - Bürgerhaus Dudweiler (Großer Saal)

[Download als PDF]

– Programmänderungen vorbehalten –
Anmeldung beim Landesinstitut für Pädagogik und Medien (LPM) Nr.: L1.122-1567, L1.123-1367, L1.124-1267)


Beethovenstr. 26
66125 Saarbrücken-Dudweiler

per E-Mail über Homepage

Tel.: 06897/7908-0
Fax: 06897/7908-22

 

 

09.00 Uhr Begrüßung der Teilnehmerinnen und Teilnehmer
Gustav Dettmer und Julitte Ring (Landesvorsitzende des Gesamtverbandes Moderne Fremdsprachen)

 

9.15 - 10.45 Uhr

9.15 - 10.45 Uhr

9.15 - 10.45 Uhr

 

 

 

Englisch
Dr. Christoph Edelhoff:
Standards im FU: Vorteile und Grenzen
(workshop)

Französisch
Dr. Armin V. Wernsing:
Kriterien der Beurteilung mündlicher Ausdrucksfähigkeit
(atelier)

Spanisch
Dr. Pilar Salamanca:
El Marco de Referencia Europeo y los nuevos papeles de profesores, alumnos y materiales 
(workshop)

10.45 – 11.15 Uhr Kaffeepause

11.15 – 12.15 Uhr
Jürgen Schreier, Minister für Bildung, Kultur und Wissenschaft:
Begrüßung

Leitvortrag Prof. Dr. Werner Bleyhl:
Thema: Möglichkeiten und Grenzen des Fremdsprachenlehrers

 

12.15 – 14.00 Uhr Mittagessen

14.00 - 15.00 Uhr
Plenarvortrag Bernd Tesch, Institut zur Qualitätsentwicklung im Bildungswesen (IQB)
Thema: Bildungsstandards für die erste Fremdsprache:
Die Kastanien im Feuer oder Bedingungen gelingender Implementation

15.00 – 16.30 Uhr

15.00 – 16.30 Uhr

15.00 – 16.30 Uhr

15.00 – 16.30 Uhr

 

 

 

 

Englisch
Heidemarie Schwindling,
Susanne Walker-Thielen (Landesfachberaterinnen Englisch):
Mündliche Fertigkeiten in der neuen Abiturprüfung
(workshop)

Englisch
Frank Hass:
„Motivation im Englischunterricht“
(workshop)

Französisch
Dr. Armin V. Wernsing:
Französische Filme verstehen (am Beispiel von "Au revoir les enfants"). Ausführungen zum Hör-Sehverstehen in der Sek. I
(atelier)

Italienisch
Daniel Reimann:
La Stampa im Italienisch-unterricht (
(workshop)

 

16.45 – 17.30 Mitgliederversammlung der Verbände

 

 

Ausstellende Verlage:

Cornelsen, Diesterweg/Schroedel, Hueber, Klett, Langenscheidt, Reclam, Spotlight

 


 

Dr. Pilar Salamanca, Weiterbildung und Kommunikation, Französisch und Spanisch als Fremdsprache, DIFUSIÓN - Ernst Klett Sprachen GmbH (MVE):
»El Marco de Referencia Europeo y los nuevos papeles de profesores, alumnos y materiales »
Resumen: A diario realizamos muchas actividades relacionándonos con otras personas en distintos contextos: felicitamos a un amigo que ha encontrado trabajo, elegimos una empresa para una mudanza, reservamos un billete en internet... En todas ellas, la comunicación es una herramienta imprescindible. Por eso, tal y como nos indica el Marco Común Europeo de Referencia, el objetivo de nuestras clases es que nuestros alumnos sean capaces de actuar en español.
¿Cómo cambian según esta meta los papeles de materiales, alumnos y profesores? En este seminario buscaremos respuesta a esta pregunta basándonos en el nuevo manual Aula Internacional.

Dr. Armin V. Wernsing:
1. Am Vormittag: Bewertungskriterien mündlicher Rede (exposés) anhand von drei Beispielen, mit DVD- Präsentation.
2. Am Nachmittag: Das "fait divers" als Impuls der Kreativität und Filmanalyse anhand von "Au revoir les enfants": Vorstellung einer CD mit Zusatzmaterial für Schüler der Oberstufe.

Bernd Tesch, Institut zur Qualitätsentwicklung (IQB), Berlin
Bildungsstandards für die erste Fremdsprache: Die Kastanien im Feuer oder Bedingungen gelingender Implementation
Seit 2003 gibt es die „Bildungsstandards für die erste Fremdsprache Englisch/Französisch für den Mittleren Schulabschluss“, seit 2004 die entsprechenden Standards für den Hauptschulabschluss. Die Länder haben sich verpflichtet mit Beginn des Schuljahres 2004/2005 die Standards zur Grundlage des Unterrichts in den entsprechenden Fächern zu machen. Gleichzeitig wurden Maßnahmenpakete auf den Weg gebracht zur Umsetzung der Bildungsstandards  („Implementation“). Dazu gehören Lernstandserhebungen, Vergleichsarbeiten, Kerncurricula und Fortbildungsmaßnahmen. Erste Erfahrungen liegen im Bereich der standardisierten  Verfahren zur Erhebung von Lernleistungen vor. Gerade aber im Bereich der Fortbildung, der Umsetzung an der Basis, sind Zweifel angebracht. Sind die Bildungsstandards an der Basis angekommen?
Die Bildungsstandards sind, um eine Metapher zu verwenden, unsere „Kastanien im Feuer“, die wir herausholen sollten. Sie nutzbar zu machen erfordert wie bei den „Kastanien im Feuer“ Techniken und Strategien, das heißt planvolles Vorgehen.
In meinem Beitrag möchte ich die
a) verschiedenen Ebenen der Verantwortlichkeit für eine gelingende Implementation b) die Dimensionen des neuen Leitbegriffs „Kompetenzorientierung“ für die Hauptbeteiligten, Schüler, Lehrer, Eltern deutlich machen.

Daniel Reimann, Dozent Universität Frankfurt/Main